Schlechte schauspielerische Leistung, schwache Dialoge, unkomische Handlung. Noch dazu schwarze Ritter und “Schurken” mit joint-ähnlichen selbstgedrehte Zigaretten im Gesicht. Mit diesem Eindruck und 1 ½ Lacher später habe ich dieses Kinoerlebnis der “besonderen Art” hinter mir gelassen. Im negativen Sinne übertroffen wurde es nur noch durch die völlig verqualmte Lounge2 im Mattäser-Kino, München – doch das ist eine andere Geschichte.
Die “Freie Drogen Partei” schlägt zu …
Da schaut man sich die aktuellen Daten des statistischen Landesamtes an und freut sich, dass im Gastgewerbe seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze 6% Umsatzplus verzeichnet werden konnten. Die “getränkeorientierte” Gastronomie kann gar mit 12% Umsatzplus auftrumpfen. Die Aufmärsche fundamentalistischer Dampfkolonnen aus Spelunkenwirten und Rauchdimpfeln, die vom vielen Rauchen bereits gezeichnet waren, haben aufgehört und man hat sich mit den Raucherclubs weitgehend arrangiert.
Das Verfassungsgericht hat (eine Seltenheit in der heutigen Zeit) sogar die Verfassungskonformität des bayerischen Gesetzes bestätigt. Alles war also wunderbar – lediglich der Vollzug hätte etwas verbessert werden können: Besonders in München hat sich renitenter Klüngel untätiger Mitarbeiter beim KvR gebildet, den es auszumerzen gilt.


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