Die Developer Previe von OS-X Lion hat ahnen lassen, was Anwender in Zukunft ertragen müssen. Leider ist’s dann auch so gekommen. OS-X Lion ist unter der Haube durchaus kein verachtenswertes Update des Apple-Betriebssystems – das aber, was sich bei der Benutzeroberfläche und den mitgelieferten Apps getan hat, schockierte mich doch teilweise sehr.
OS-X Lion – Nur unter der Haube überzeugend
Cloud Printing – Drucken ohne Treiber
Fluch und Segen zugleich sind neue Technologien meistens. So ist es auch bei den neuen Apple-Patenten 2011194123, 2011194124, 2011194140, 2011194141, der sich mit dem treiberlosen Drucken befasst und wohl auch die Druckdatenaufbereitung via Cloud-Service umfasst. Eigentlich eine super Sache: Keine mühsame Treiberinstallation, keine Lizenzschlüssel, keine möglichen Inkompatibilitäten zum gerade eingesetzten Betriebssystem. Aber gerade in der heutigen Zeit, in der auch Apple dem US-Patriot-Act verpflichtet ist und damit im Hinblick auf Vertrauenswürdigkeit per US-Gesetz deutlich abgewertet wird, stellt sich die Frage nach der Datensicherheit.
Android Handy! Android Handy? – Wie die Hersteller eine gute Idee kaputt konfigurieren
Eigentlich könnte die Welt so schön sein: Neben dem totalitären Stevie-Phone, dem iPhone (= Böse), gibt es das gute, quelloffene Android Betriebssystem, auf das sich die Hersteller von Smartphones mangels besserer Alternative zu iOS geradezu stürzen. Kaum ein Monat, in dem kein neues, noch schnelleres, noch besseres Gerät auf den Markt kommt. Die Entwicklergemeinde legt sich denn auch kräftig ins Zeug – immerhin um die 70.000 Apps soll’s mittlerweile für Android geben (bei Apple sind’s um den Faktor 10 mehr) und Android selbst wird auch permanent weiter entwickelt. Alles super – oder?
OS-X Lion Developer Preview auf separater Partition Installieren

Entwickler, die im kostenpflichtigen Mac-Developer-Programm registriert sind, können sich seit geraumer Zeit einen Mac-App-Store-Coupon für die Lion Developer Preview besorgen. Allerdings sollte dieser früher Stand nicht einfach über eine vorhandene und womöglich produktiv genutzte ältere OS-X Version installiert werden. Bewährt hat sich daher der Weg über eine separate Partition. Wie man das machen kann, zeige ich in diesem kurzen Tutorial
Sparrow Mail Client – Tschüss Privatsphäre, lebe wohl Sicherheit!
Derzeit wird ein neuer, besonders schlanker Mail-Client für Mac-OS in den Himmel gelobt. Sparrow ist der Name. Sparrow zeichnet sich durch ein ansprechendes Design ebenso wie durch das Fehlen überbordender und zumeist überflüssiger Funktionalität aus. Damit stellt sich Sparrow deutlich gegen die Featuritis, die Outlook, Thunderbird (inkl. seiner Derivate wie z.B. Postbox) & Co., auf die Rechner der Leute bringen. Eigentlich eine wunderbare Idee und genau das, was sich viele Apple-Anwender wünschen.
Ursprünglich nur für Nutzer von Google-Mail konzipiert unterstützt Sparrow nun auch MobileMe, Yahoo, AOL sowie benutzerdefinierte IMAP-Server. Verschiedene Online-Publikationen wie beispielsweise Ars Technica, TechCrunch etc. loben Sparrow und empfehlen, die Software auszuprobieren. Mir ist allerdings schleierhaft, welche Motivation diesen Empfehlungen als Grundlage diente – denn schaut man sich Sparrow genauer an, wird deutlich, dass die Nutzung von Sparrow zur Aushölung der eigenen Privatsphäre beiträgt. Weshalb erkläre ich gleich …

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