Cloud Printing – Drucken ohne Treiber

Fluch und Segen zugleich sind neue Technologien meistens. So ist es auch bei den neuen Apple-Patenten 2011194123, 2011194124, 2011194140, 2011194141, der sich mit dem treiberlosen Drucken befasst und wohl auch die Druckdatenaufbereitung via Cloud-Service umfasst. Eigentlich eine super Sache: Keine mühsame Treiberinstallation, keine Lizenzschlüssel, keine möglichen Inkompatibilitäten zum gerade eingesetzten Betriebssystem. Aber gerade in der heutigen Zeit, in der auch Apple dem US-Patriot-Act verpflichtet ist und damit im Hinblick auf Vertrauenswürdigkeit per US-Gesetz deutlich abgewertet wird, stellt sich die Frage nach der Datensicherheit.

Dafür hab' ich was übrig:

Microsoft Office 365 – Es hätte so schön sein können!

Was habe ich mich gefreut: Bezahlbares, gehostetes Exchange mit Outlook Web Access direkt vom Hersteller – und dann noch mit brauchbarem Speicherplatz. Kein Vergleich zu den zwar ebenfalls preiswerten, aber im Vergleich homöopathisch ausgestatteten Produkten der Telekom. Und dann kam die kalte Dusche …

Dafür hab' ich was übrig:

Android Handy! Android Handy? – Wie die Hersteller eine gute Idee kaputt konfigurieren

Eigentlich könnte die Welt so schön sein: Neben dem totalitären Stevie-Phone, dem iPhone (= Böse), gibt es das gute, quelloffene Android Betriebssystem, auf das sich die Hersteller von Smartphones mangels besserer Alternative zu iOS geradezu stürzen. Kaum ein Monat, in dem kein neues, noch schnelleres, noch besseres Gerät auf den Markt kommt. Die Entwicklergemeinde legt sich denn auch kräftig ins Zeug – immerhin um die 70.000 Apps soll’s mittlerweile für Android geben (bei Apple sind’s um den Faktor 10 mehr) und Android selbst wird auch permanent weiter entwickelt. Alles super – oder?

Dafür hab' ich was übrig:

Motorrad einfach quer auf Straße geparkt

Motorrad quer auf Straße geparkt

Das Motorradfahrer zuweilen durch riskante Fahrweise und sinnlosen Lärm auffallen ist bekannt. Der Fahrer des abgebildeten Motorrades fällt dagegen durch sein Parkverhalten auf, welches man mit einigem Wohlwollen gerade noch als “rücksichtslose Verkehrsgefährdung” bezeichnen könnte.

o2 Guerilla Aktion mit HTC Desire – Bemerkenswertes Glück im Spiel

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o2 hat gestern am Vormittag via Twitter eine kleine Aktion für die Münchner ausgerufen: Auf dem Gelände rund um den o2 Tower am Georg-Brauchle-Ring sollten Eier versteckt sein. Wer das mit der Nummer erwischt hat, sollte ein HTC Desire bekommen. Eine nette kleine Guerilla Aktion – und noch dazu praktisch direkt vor meiner Haustür. Da ich allerdings noch etwas arbeiten musste, konnte ich erst meinen Abend-Spaziergang nutzen, um meinem Jagdinstinkt freien Lauf zu lassen – mit sehr interessantem Ergebnis …

Dafür hab' ich was übrig: