Wenn man diese Tage den Blick auf Berlin richtet und die gebündelten Verbalflatulenzen der vom Steuerzahler ausgehaltenen Politikversager vernimmt, dann muss man sich als verständiger Zeitgenosse arg zusammen nehmen, um sich nicht nach den 68′ern zu sehnen: Wurden doch damals solche Versager nicht nur mit leisem Gemurre und journalistischem Wattebausch-Werfen geschont, sondern durch Bürger, die für ihre Rechte und Interessen auf die Straße gingen abgestraft.
Alleine das unsägliche Laientheater von Frau Merkel, einer Ex-FDJlerin (Laut Wikipedia отдел агитации и пропаганды), die sich von Kohl’s Mädchen zur profillosen, tatenarmen virtuellen Jetset-Kanzerlin gemausert hat, ist eine Zumutung, die im Grunde jeden Tag auf’s Neue nach dem Gang auf die Straße schreit. Da eiert man wochenlang rum, einigt sich auf einen “Rettungsschirm” mit 750 Phantastilliarden, die man nicht hat und im Notfall von den Banken leihen muss (zu marktüblichen Zinsen natürlich), die den Mist verzapfen, den wir Bürger auslöffeln dürfen und versäumt dabei die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und sie in die Verantwortung für den Fall zu nehmen, dass auch nur ein Euro-Cent des Geldes zur Begrenzung von Schäden aufgewendet werden muss, den ebenso gierzerfressene wie inkompetente Bankmanager zu verantworten haben.

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