Empfehlenswerte Erweiterungen für den Feuerfuchs

Fireworks ist nicht ohne Grund einer der beliebtesten Browser über alle Plattformgrenzen hinweg: Er ist kostenfrei, relativ sicher, leicht erweiterbar und auf allen gängigen Plattformen verfügbar. Für manch einen Zeitgenossen ist auch die Tatsache, dass Firefox nicht aus dem Hause Microsoft kommt, ein gewichtiges Zusatzargument. Webdesigner lieben die saubere und – im Vergleich zu manch anderen Browsern – relativ standardkonforme Darstellung der Inhalte sowie die Unterstützung neuerer Möglichkeiten, die andere Anbieter nur zögerlich oder gar nicht unterstützen.

Trotz alledem ist Firefox ohne Erweiterungen nicht wirklich prickelnd und trotz seiner besseren “Erbanlagen” für manch eine Bedrohung anfällig. Zum Glück gibt es aber für (fast) alle denkbaren Probleme Lösungen in Form von AddIns. Eine kleine Auswahl aus dem riesigen Fundus möchte ich jedem Anwender ans Herz legen.

Dilletantismus entlarvt Abhöraktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Ein überlasteter Server entlarvte eine groß angelegte Überwachungsaktion deren Ziel Blackberry-Nutzer des ehemals staatlichen Unternehmens Etisalat. Das zumindest berichten neben dem Heise Verlag auch itp.net, The National und weitere Nachrichtenportale im Internet.

iTunes Videos teuere Bauernfängerei?

filmstore.jpg

Als ich die Ankündigungen erstmalig gelesen hatte, fand ich die Idee von Video-Downloads via iTunes reizvoll. Aktuelle Filme bequem und ohne Kassenwarteschlangen aussuchen, bezahlen und ansehen. Bei TV-Serien und Videopodcasts hat das bisher ja auch ganz gut funktioniert und die Übertragung auf mein iPhone war meist auch problemfrei möglich.

Nun, wo das Angebot Realität ist und ich mich eingehender damit befasst habe, finde ich die Idee, dort einzukaufen, ziemlich bescheuert. Dabei liegt das weniger an der Auswahl, als vielmehr an der unattraktiven Preisgestaltung und den extremen Einschränkungen, die dieser Vertriebskanal mit sich bringt.

Andere Länder, andere Sitten: Raucher in Italien

Castel Gandolfo vom Bahnhof aus fotografiert

Vor einiger Zeit hatte ich das Vergnügen im zu dieser Zeit papstfreien Castel Gandolfo meinen Urlaub zu verbringen. Castel Gandolfo ist ein kleines Nest, welches durch die dort befindliche Ferienvilla des CEO der katholischen Kirche eine gewisse Bekanntheit genießt – außerdem soll sich an diesem Ort auch das sagenhafte Alba Longa befunden haben, welches als Keimzelle des Römerreiches angesehen wird. Castel Gandolfo liegt etwas südlich von Rom (so etwa 40 Minuten mit den örtlichen Zügen) direkt am Lago Albano.